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Abriebklassen & Rutschhemmungsklassen von Fliesen

Beim Fliesenkauf auf Qualitätsmerkmale achten

Wer hochwertige Fliesen kauft, möchte sich natürlich lange an seinen Bodenbelägen erfreuen. In Abhängigkeit vom angestrebten Nutzungsraum der Fliesen, sollten Sie deren Qualität daher unbedingt in Bezug auf Rutschhemmungsklassen und Abriebgruppen prüfen. Im Folgenden haben wir die Unterschiede der verschiedenen Abrieb- und Rutschhemmungsgruppen, sowie weitere Informationen zum Verschleiß von Fliesen für Sie aufbereitet.

Die Relevanz von Trittsicherheit und Rutschhemmung

Die Nutzungssicherheit von Bodenbelägen ist durch die EU-Bauprodukteverordnung festgeschrieben. Daher sollten vor allem in Bereichen, die eine erhöhte Unfallgefahr nahelegen, alle nötigen Anforderungen erfüllt werden. Dazu zählen Ansprüche an die Rutschhemmung in Zonen mit Rutschgefahr. Diesen gilt es beispielsweise im Schwimmbad, in Sanitärräumen und auf Verkehrsflächen von öffentlichen Gebäuden gerecht zu werden. Für diese Bereiche eignen sich rutschhemmende Bodenbeläge wie glasierte und unglasierte Steinzeug- sowie Feinsteinzeugfliesen mit feinrauer, rauer oder profilierter Oberfläche. Neben der Rauigkeit der Fliesenoberfläche ist auch der hohe Fugenanteil von kleinen Fliesen hinsichtlich der Rutschsicherheit vorteilhaft.

Während die Anforderungen an die Rutschhemmung von Fliesen im Privatbereich bisher nicht geregelt sind, gibt es für den öffentlich zugänglichen Bereich diverse Vorschriften. Daher werden die rutschsicheren Beläge dieser Zonen auch danach unterschieden, ob sie für den Barfußbereich, oder einen mit Schuhwerk begangenen Raum gedacht sind.

Tipp

Auch wenn die Bodenbeläge des privaten Wohnbereichs keiner Vorschrift unterliegen, empfehlen wir die Wahl einer trittsicheren Fliese je nach persönlichem Sicherheitsbedürfnis.

Rutschhemmungsklassen für gewerbliche Betriebe

Die Trittsicherheitseigenschaften gewerblicher Böden zählen zu den Vorschriften der Rutschhemmung des öffentlichen Bereichs. Sie wird vom Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften herausgegeben und betrifft Fußböden in Arbeitsräumen ebenso wie Arbeitsbereiche mit Rutschgefahr. Die Vorschrift unterscheidet die Rutschhemmungsklassen R9 bis R13.

Für den Test der Rutschhemmung wird etwas Öl auf die zu testende Fliese gegeben. Anschließend steht und läuft eine Testperson über die geneigte Fläche. Dabei erfolgen Variationen des Neigungswinkels. Letzterer gibt an, bis zu welcher Neigung das Stehen und Laufen auf dem Bodenbelag problemlos vonstattengeht.

Rutschhemmung R9

Fliesen, deren Oberfläche der Rutschhemmungsklasse R9 zuzuordnen ist, wirken rutschhemmend und sind für die Verlegung auf Treppen, in Arztpraxen und Eingangsbereichen geeignet. Dies liegt auch in ihrem geringen Haftreibewert begründet. Diese Fliesen sind selbst bei einer Neigung von 3° bis 10° trittsicher. Für die Verwendung im Wohnbereich sollten Bodenfliesen mindestens dieser Bewertungsgruppe angehören.

Rutschhemmungsklasse R10

Auch die Bodenfliesen dieser Bewertungsgruppe wirken rutschhemmend. In Abgrenzung von der Rutschhemmungsklasse R9 weist die R10 einen normalen Hafttreibewert auf. Die Oberfläche dieses Fußbodens gilt bei einer Neigung von 10° bis 19° noch als trittsicher. Bodenbeläge der Rutschhemmung R10 erfüllen unter anderem die Anforderungen der Rutschsicherheit in Kaffee- und Sanitärräumen.

Rutschhemmungsklasse R11

Die rutschhemmende Oberfläche dieser Bewertungsgruppe findet beispielsweise in Laborräumen oder bei der KFZ-Instandsetzung Verwendung. Dies liegt unter anderem am erhöhten Hafttreibewert des rutschsicheren Bodenbelags. Dieser Boden ist bei einem Neigungswinkel von bis zu 27° trittsicher. Der untere Grenzwert des Neigungswinkels dieser Bewertungsgruppe beträgt 19°.

Rutschhemmungsklasse R12

Bei der Rutschhemmungsgruppe R12 ist das Stehen und Laufen auf dem Fußboden bei einem Neigungswinkel von bis zu 35° problemlos möglich. Als unterer Grenzwert der Neigung gilt für diese Bewertungsgruppe ein Winkel von 27°. Vom großen Hafttreibwert der Fliesen profitiert unter anderem die Sicherheit in Kühlräumen und Feuerwehrhäusern.

Bewertungsgruppe der Rutschhemmung R13

Unter den verschiedenen Bewertungsgruppen weist die Rutschhemmungsklasse R13 den größten Hafttreibewert auf. Daher eignen sich diese besonders rutschfesten Fliesen zum Beispiel für den Einsatz in Schlachthäusern und Räumen zur Gemüseverarbeitung. Bodenfliesen, deren Rutschhemmung beim Test einem Neigungswinkel von mehr als 35° standhalten, werden dieser Rutschhemmungsklasse zugeordnet.

Wissenswert

Detailliertere Informationen zur Trittsicherheit in gewerblichen Betrieben können Sie den folgenden Vorschriften entnehmen: „BGV Berufsgenossenschaftliche Vorschriften für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“ (Herausgeber: Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften) sowie „Merkblatt – ASR A1.5/1,2 – Technische Regeln für Arbeitsstätten – Fußböden“ (Herausgeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Ausschuss für Arbeitsstätten – ASTA).

Arbeitsräume und Arbeitsbereiche mit Rutschgefahr

Unter Berücksichtigung ihrer Rutschgefahr und Größe gibt es darüber hinaus eine Gruppierung der verschiedensten Arbeitsräume und Arbeitsbereiche. Diese werden nach ASR A1.5/1,2 den oben aufgeführten Bewertungsgruppen zugeordnet. Zudem gibt die Regelung Aufschluss über die Erforderlichkeit von Verdrängungsräumen unterhalb der Gehebene. Letztere kommen insbesondere für diejenigen Arbeitsbereiche in Betracht, in denen gleitfördernde Stoffe anfallen. Daher unterscheidet ASR A1.5/1,2 die jeweiligen Bereiche auch nach dem Mindestvolumen des erforderlichen Verdrängungsraums.

Tipp

Bei Arbeitsbereichen, die nicht betreten werden, können Sie auch einen unebenen oder unprofilierten Fußboden wählen. Dies gilt unter anderem entlang der Wände, wenn Sie dabei einen Abstand von etwa 15 cm einhalten. So können Sie wertvolle Zeit bei der Reinigung des Bodens sparen.

Trittsicherheitseigenschaften in Barfußbereichen

Bezüglich der Trittsicherheit in barfuß begangenen Bereichen werden bei Fliesen die Bewertungsgruppen A, B und C unterschieden. Diese Rutschhemmungsgruppen sind unter anderem für Barfußbereiche in Umkleide- Wasch- und Duschräumen von Sportvereinen und Arbeitsstätten sowie Krankenhäusern von Bedeutung. Auch hier erfolgt ein Test der Rutschhemmung, bei dem eine Testperson barfuß auf einer geneigten Fläche steht und läuft. Hierbei wird allerdings Schmierseife als Rutschmittel eingesetzt.

Einsatzgebiete der Bewertungsgruppe A

Der Bewertungsgruppe A werden Fliesen zugeordnet, die gemäß dem Test bei einem Neigungswinkel von 12° bis 18° als trittsicher gelten. Sie werden in Barfußbereichen eingesetzt, in denen es weitestgehend trocken ist. Exemplarisch genannt seien an dieser Stelle die Umkleidekabinen sowie weitere Trockenbereiche der Schwimmbäder.

Anwendungsbereiche der Bewertungsgruppe B

Fliesen mit einem Neigungswinkel von über 18°, die den oberen Grenzwert einer Neigung von 24° nicht überschreiten, sind der Bewertungsgruppe B zuzuordnen. Diese Bewertungsgruppe dient Nassbereichen wie Duschen und gefliesten Beckenumgängen, aber auch Planschbecken sowie Sauna- und Ruhebereichen.

Trittsichere Fliesen der Bewertungsgruppe C

Eine besonders hohe Rutschgefahr weisen direkt ins Wasser führende Leitern und Treppen, sowie andere Dauernassbereiche auf. Diese Zonen müssen zwecks erhöhter Trittsicherheit daher die Normen der Gruppe C erfüllen. Gleiches gilt unter anderem auch für Aufgänge zu Sprunganlagen und Wasserrutschen, und geneigte Ausbildungen des Beckenrands.

Hinweis

Beachten Sie in Bezug auf Barfußbereiche bitte das Merkblatt „DGUV Information 207-006 – Bodenbeläge für nassbelastete Barfußbereiche“ der DGUV.

Der Verschleiß glasierter Steinzeug- und Feinsteinzeugfliesen

Nicht allein die Begehung mit Schuhwerk führt zur Abnutzung von Bodenfliesen. Denn grundsätzlich sind auch Bodenbeläge von niedriger frequentierten Wohnbereichen dem Verschleiß ausgesetzt. Letzterer hängt vor allem von den folgenden Faktoren ab:

  • von der Benutzungsfrequenz des Raums
  • von den Verschmutzungsbedingungen bzw. den Reinigungsbedingungen
  • von der Art der mechanischen Beanspruchung durch Begehen, Befahren usw.
  • von der Härte der Glasur der Fliesen
  • von der Dicke der entsprechenden Glasurschicht
  • vom Glanzgrad der Glasur, also ob die Oberfläche matt, halbmatt oder glänzend beschaffen ist
  • von der Farbgebung und dem Helligkeitsgrad der Fliesenglasur

Ursachen für Verschleiß und Glanzminderung

Der Verschleiß der Bodenbeläge kommt zumeist durch Sandpartikel und andere Schmutzpartikel zustande. Diese wirken bei Geh- und Drehbewegungen unter hohem Druck ähnlich wie Schmirgel auf die Fliesen ein. Allerdings können auch kratzende Stoffe, darunter beispielsweise Schmutzbeimengungen von Quarzsand, im Zeitverlauf zu vermindertem Fliesenglanz führen. Eine andere Begleiterscheinung dieser Stoffe ist die zunehmende Rauigkeit der Oberfläche.

Tipp

Reinigen Sie Ihre Bodenfliesen regelmäßig. Dabei kommt Ihnen die pflegeleichte Oberfläche von glasierten Steinzeug- und Feinsteinzeugfliesen entgegen. Zudem erhöhen Sie die Lebensdauer Ihrer Fliesen durch die zweckmäßige Auswahl in Anpassung an den entsprechenden Anwendungsbereich.

Kratzer im Bodenbelag

Neben den eben beschriebenen Verschleißerscheinungen können auch Kratzer auf die optische Erscheinung Ihrer Fliesen Einfluss nehmen. Kratzer in der Glasur entstehen durch das Anritzen mit härteren oder gleichharten Stoffen. Dazu zählen neben kratzendem Sand und Schmutz auch Quarzkörner, die in Kombination mit Auflasten und Bewegungsabläufen den Belag zerkratzen. Auch das Möbelrücken beziehungsweise die Verschiebung von Lasten im Allgemeinen zerkratzt Bodenbeläge. Um frühzeitigen Oberflächenverschleiß zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen daher, großflächige Reinigungszonen in Eingangsbereichen anzulegen.

Die verschiedenen Abriebgruppen glasierter Fliesen

Zwar können die soeben beschriebenen Verschleißphänomene Bodenbeläge aller Art betreffen, dennoch tritt Abrieb bei gewissen Fliesenarten häufiger in Erscheinung. Zur Beurteilung des Abnutzungsverhaltens sind glasierte Platten und Fliesen deshalb in verschiedene Beanspruchungsgruppen gegliedert. Diese Abriebgruppen stehen dabei auch in Zusammenhang mit der Nutzung des entsprechenden Bereichs. Der Beanspruchungsgrad der glasierten Fliesen steigt von Abriebklasse 0 bis Abriebklasse 5 und geht mit Empfehlungen hinsichtlich des geeigneten Schuhwerks einher.

Abriebgruppe Beanspruchung Einsatzgebiete
0 Leichteste Beanspruchung Wandbelag
1 Sehr leichte Beanspruchung Schlafzimmer, Bäder
2 Leichte Beanspruchung Privater Wohnbereich, Esszimmer
3 Mittlere Beanspruchung Dielen, Flure
4 Stärkere Beanspruchung Eingänge, Küchen, Terrassen, Büros, Hotels
5 Starke Beanspruchung Bäckereien, Imbissbuden, Restaurants

Abriebgruppe 0: Leichteste Beanspruchung

Die Auflistung der Abriebgruppe 0 wird nur vereinzelt vorgenommen. Fliesen der Abriebgruppe 0 sind für den Bodenbereich gänzlich ungeeignet. Daher sehen manche Fliesenhersteller wie Villeroy & Boch von der Produktion derartiger Beläge mit geringem Härtegrad ab. Empfehlenswert ist der Einsatz der Abriebgruppe 0 als Wandbelag.

Abriebgruppe 1: Sehr leichtes Beanspruchen

Glasierte Bodenfliesen der Abriebklasse 1 sind an die niedrige Begehungsfrequenz von beispielsweise Schlafzimmern und Bädern angepasst. Wichtig ist, dass diese privaten Sanitärräume und Wohnbereiche ausschließlich mit weich besohltem Schuhwerk wie Hausschuhen oder barfuß betreten werden. Zudem sollte keine kratzende Verschmutzung der Bodenbeläge bestehen.

Abriebgruppe 2: Leichte Beanspruchung

Im Kontrast zu den Fliesen der ersten Abriebklasse, halten Bodenbeläge der Abriebgruppe 2 geringen kratzenden Verschmutzungen stand. Zwar eignen sich auch diese Bodenfliesen vornehmlich für niedrig frequentiert begangene Bereiche, allerdings kann hier gewöhnliches Schuhwerk getragen werden. Besonders im privaten Wohnbereich erfreuen sich die Fliesen dieser Abriebgruppe großer Beliebtheit. Man findet sie beispielsweise häufig in Esszimmern vor. Dahingegen sollte von ihrer Verwendung in der Küche, auf Treppen, Terrassen und Loggien abgesehen werden.

Abriebklasse 3: Mittlere Beanspruchung

Die Bodenbeläge, die zur dritten Abriebgruppe gezählt werden, eignen sich für Räume mit mittlerer Begehungsfrequenz. Die Fliesen können unter kratzender Verschmutzung mit normalem Schuhwerk belastet werden. Aufgrund dieser Eigenschaft werden sie fast im gesamten Wohnbereich eingesetzt und finden sich in Badezimmern, auf Dielen, Fluren, Balkonen und Loggien. Hingegen sind Küchen von den angemessenen Anwendungsbereichen dieser Bodenfliesen ausgenommen. Auch in Hotelzimmern und Hotelbädern sowie in den Sanitärräumen und Therapieräumen in Krankenhäusern werden die Beläge der dritten Abriebklasse häufig am Boden eingesetzt.

Abriebgruppe 4: Stärkere Inanspruchnahme

Die Oberfläche von den Fliesen dieser Abriebklasse ist ideal für Räume, die stärkerer Begehungsfrequenz ausgesetzt sind. Nutzungsräume dieser Bodenbeläge können mit normalem Schuhwerk in Bezug auf die Häufigkeit von Verschmutzung und Belastung intensiver beansprucht werden. Sogar für stark belastete Flächen wie Geschäftsböden, Verkaufs- und Wirtschaftsräume sind diese Beläge geeignet. Weitere Anwendungsbereiche sind Eingänge, Terrassen, Büros, Hotels sowie Schulen, Verwaltungsgebäude und Krankenhäuser. Auch als Bodenfliese für Küchen im Wohnungsbau erfreuen sich die Vertreter der vierten Abriebgruppe großer Beliebtheit.

Abriebgruppe 5: Starke Beanspruchungen

Wenn Sie einen Bereich mit starkem Publikumsverkehr mit Fliesen belegen wollen, empfiehlt sich die Verwendung glasierter Bodenbeläge der Abriebklasse 5. Die Besonderheit dieser Beläge besteht in deren sehr hohem Verschleißwiderstand. Geschätzt werden diese Bodenfliesen beispielsweise in Bäckereien, Imbissstuben und Restaurants. Auch bei Eingangshallen von Hotels und Banken sind die Fliesen der fünften Abriebgruppe eingesetzt.

Verschleißeigenschaften unglasierter Feinsteinzeugfliesen

Die Oberflächenbeschaffenheit unglasierter Feinsteinzeugfliesen wird hingegen nicht mittels der Abriebgruppen eingestuft. Dies liegt darin begründet, dass ihr Verschleißwiderstand zu den höchsten aller Bodenbeläge zählt. Das homogene unglasierte Material der Fliesen aus Feinsteinzeug weist auch nach Jahrzehnte langer intensiver Nutzung in der Regel keinerlei Gebrauchsspuren auf. Allerdings kann durch schleifende und reibende Beanspruchung der unglasierten Feinsteinzeugfliesen Tiefenverschleiß entstehen. In Räumen extremer Beanspruchung sind grundsätzlich in allen Anwendungsbereichen vom Gesamtbild abweichende Veränderungen der Oberfläche nicht ausschließbar.

Weitere Qualitätsmerkmale von Fliesen

Neben der Anfälligkeit für Abriebe, der Trittsicherheit und Rutschfestigkeit, geben auch die einheitliche Farbgebung und die Wasseraufnahme der Fliese über deren Qualität Aufschluss. Bezüglich der Farbgebung kann festgehalten werden, dass es bei der Fliesenherstellung zu geringen Farb- und Größenunterschieden kommen kann. Unter Berücksichtigung dessen, werden die Fliesen allerdings in Brandfarben eingeteilt. Bei hochwertigen Fliesen sollte die gesamte Lieferung die gleiche Brandfarbe besitzen. Zudem zeugen qualitätvolle Bodenfliesen von einer geringen Wasseraufnahme. In Bezug auf dieses Kriterium schneiden Feinsteinzeugfliesen besonders gut ab.

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